Baums gutes Händchen: Doch wo geht es nun weiter? 
 
Im letzten Jahr entschied das Guineas-Zielfoto gegen Brümmerhof. Platz zwei für Cherry Danon im Klassiker. 2013 war es andersherum. Das Zielfoto war auf Baums Seite. Nach Anna Monda Guineas-Sieg Nummer 2 für die Danedream-Züchter.

„Das war ein großer Tag und einfach unbeschreiblich. Drei Rennen an einem Tag zu gewinnen, ist etwas ganz Besonderes und den Höhepunkt bei diesem Triple in einem Klassiker feiern zu dürfen, ist nicht in Worte zu fassen“, brachte es Brümmerhof-Boss Baum nach dem Gruppe II-Sieg auf den Punkt.

Von der Spitze aus triumphierte die dreijährige Shamardal-Tochter Akua’da in den RaceBets.com 1000 Guineas, sorgte somit auch für einen Einstand nach Maß ihrer von Sadler‘s Wells stammenden Mutter, deren Erstling sie ist.

Wie immer bewies Baum beim Stuten-Einkauf ein goldenes Händchen, als er 2009 Akua’das Mutter Akua’ba auf der Tattersalls December Sale kaufte. Über 200.000 Euro musste Baum für die listenplatzierte Stute damals in die Hand nehmen! Ein gewagtes Investment.

Eine Vollblut-Investition aber, die sich schon mehr als gelohnt hat.

Eine zweijährige Monsun-Schwester der klassischen Heldin steht bei Andreas Wöhler, eine Jährlingsstute stammt von Tiger Hill und das in diesem Jahr geborene Fohlen stammt wieder von Deutschlands bestem Stallion aller Zeiten Monsun.

Und wie geht es mit Akua'da nun weiter? GaloppOnline.de fragte bei dem Züchter nach: „Sie ist hervorragend nach Hause gekommen und hat das Rennen bestens weggesteckt. Die Diana ist für sie kein Thema mehr, sie wird auf Distanzen um die Meile bleiben. Das Grupperennen in Hamburg ist ein Thema, aber auch ein Start im Ausland ist möglich“.

Quelle: GaloppOnline.de
 
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