Dreijährige Best Regards im Sprint Cup gegen neun Pferde 
 
Zwei Starts, zwei Siege. So die makellose Bilanz der dreijährigen Tamayuz-Stute Best Regards. Zweijährig und vor wenigen Wochen beim Jahresdebüt war die Stute in Frankreich immer zu stark für ihre Konkurrenz und gewann ihre jeweiligen Aufgaben in sicherer Manier. Etwas schwerer dürfte es da am kommenden Sonntag werden, wenn Best Regards erstmals auf Listen-Level antritt.

„Wir hatten immer viel Mumm auf die Stute und glauben, dass sie auch den Sprung in die Black Type-Klasse bewältigen wird. Sie ist eine typische Fliegerin, auf Distanzen zwischen 1000 und 1200 Metern zu Hause“, so Trainer Paul Harley über die in Irland gezogene Stute.

Best Regards, die aus der Familie der klassischen 1000 Guineas-Siegerin Halfway To Heaven (Foto) stammt, trifft im Hoppegartner Sprint Cup über 1000 Meter auf neun Gegner. Filip Minarik wird auf dem Rücken der RaceBets.com-Favoritin sitzen, bringt mit 52.5 Kilo das niedrigste Gewicht des Rennens in den Sattel.

Neben Best Regards tritt mit dem von Peter Schiergen traininerten Xenophanes, der mit Shamardal denselben Vater wie Brümmerhofs 1000 Guineas-Siegerin Akua’da hat, ein weiterer Dreijähriger in dem 1000 Meter und mit 20.000 Euro dotierten Rennen an.
 
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