Brümmerhoferin Jumeirah beim zweiten Start Derby-Dritte 
 
Mit einem sensationellen Ergebnis endete am Sonntagnachmittag auf der Wiener Rennbahn für den Stall Salzburg das Österreichische Derby. Dieser konnte sich in dem Klassiker im Nachbarland über ein „Eins, Drei“ freuen, siegte mit seiner Stute Magic Art und belegte mit der dreijährigen Lando-Tochter Jumeirah den dritten Rang.

Jumeirah stammt aus der Zucht des Gestüts Brümmerhof und wechselte als Jährling bei der Auktion in Baden-Baden in heutigen Besitz. Die Stute absolvierte am Sonntag erst ihren zweiten Lebensstart überhaupt, debütierte erst vor wenigen Wochen auf der Münchner Heimatbahn, als sie sich einer Schiergen-Stute knapp geschlagen geben musste.

Nach einem schnellen Rennen von der Spitze hielt Jumeirah unter Jockey Karoly Kerekes lange stand und schien für einen kurzen Moment sogar für noch mehr in Frage zu kommen.

„Eingangs der Geraden dachte ich, sie kommt sogar nach Hause. Aber auch so war das bei ihrem erst zweiten Start eine bärenstarke Leistung, ist die Stute einfach noch sehr unerfahren und wird sich von Start zu Start steigern“, stellte Trainer Wolfgang Figge Jumeirah nach der ersten Black Type-Leistung ihrer Karriere ein sehr gutes Zeugnis aus.

„Wir werden ihr nun bis zum Preis der Diana in Düsseldorf eine Pause geben und sie vorher nicht mehr an den Start bringen. Neben Magic Art und Ars Nova wird Jumeirah eine von hoffentlich drei Starterinnen unseres Stalles in dem Gruppe I-Rennen auf dem Grafenberg sein“, so noch einmal Figge.

Jumeirah, deren Mutter von Rainbow Quest stammt, entstammt derselben Familie wie die aktuelle 1000 Guineas-Siegerin Akua'da. Zu der Familie beider gehören der Champion-Zweijährige und Breeders' Cup Juvenile-Sieger Anees, sowie die Stallions Rossini und Elusive Quality.
 
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